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| artistname: |
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#einwandeins |
| musikspektrum: |
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minimal- & techhouse | deep- & jazzhouse |
| sound: |
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rhytmus betont, druckvoll, sphärisch, funkig, minimal |
| tätig seit: |
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1994 |
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| download: |
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pressetext (pdf) |
biorueckblick (pdf) |
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pressetext:
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Frankfurt, Samstag Nacht, beide Plattenkoffer tragend, durch die Menge zu den heiligen Stätten der pulsierenden Nacht, betritt einwandeins den Dj-Bereich, stellt seine Koffer ab und dreht sich genüsslich eine Zigarette. Genau hinhören, verfolgen welchen Sound der Vorgänger spielt, gedanklich Platten sortieren und die ersten drei Platten für die Ankündigung des individuellen Sounds der nächsten 2 Stunden wählen. Tanzende beobachten, Sound regulieren, Bier bestellen, Zigarette drehen, Smalltalk mit dem Kollegen und dann rann an die euphorisierenden Elemente, von Platte zu Platte mit den Tanzenden kommunizieren und spielen. Emotionen wecken, den Rhythmus vorlegen, die Meute nicht ruhen lassen und ewig pushen…
Nach 11 Jahren Aktivität hinter den Plattentellern, 5.000 Platten später, Aktivitäten in den Bereichen Printmedien, Eventmanagement und beratender Funktionen, ist die aktive Zeit des Auflegens immer im Mittelpunkt geblieben und nun wichtiger den je. Patrick Becker alias Einwandeins hat seinen Musikstil über die Jahre stets verändert und perfektioniert. Ein eigendynamischer und individueller Sound ist entstanden, ob die minimale, knatternde, rhythmische oder die deepe, jazzige und funkige Definition von Housemusik, der Anspruch auf Ästehtik und eine klare Musiklinie ist ihm wichtig. |
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bespielt:
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bukowski club (heilbronn), x-club (aschaffenburg), orange club (darmstadt), tanzhaus west (frankfurt), schlosskeller (darmstadt), nachtcafé eulenspiegel (eisenach), kult (marburg), moal (offenbach), super 8 (alzenau), x-club (aschaffenburg), subliminal (aschaffenburg), stadt der engel (rodgau), mosaik (frankfurt), k-bar (alzenau), kleinlaut & brown (frankfurt), jazil (frankfurt), clubeast (frankfurt), monza (frankfurt), factory club (da), schirn ffm, vinylbar (frankfurt), u-bar (frankfurt), mtw (of), goldene krone (da), audion (hu), schweinehalle (hu), loft house (ffm), 21. jahrhundert (ffm), wartburg (wi), praesidium (ffm), klangbar (rodgau), frankfurter botschaft (ffm), monza (ffm), mtw (of), u-bar (ffm), ex-aladdins (ab), ex-klangwerk (ab), stereobar (ffm), rotari (of), ex-kiss kiss club (ffm), jazzkeller (gu), delight (ffm), blue bar (ffm), factory club (da), fantasy (da), u60311 (ffm), paradox club (fl), 190east (ffm), delight (ffm), ex-ostclub (ffm), sansibar (ffm), cantina buen barrio (ffm), nordbar (ffm), riehtberg casino (bi), fox & fiddle (ffm), ... |
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zusammen mit:
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pierre, marky, bine, tok tok, stefan küchenmeister, kris broderick, rené breitbarth, boris szech, dorain paic, ziel 100, reiko seefeldt, markus fix, chris leetz, steffen nehrig, mario mark, boris tornuto, westbam, natalie de borah, jeff bennett, dag, taucher, dorian paic, miss thunderpussy, byron bogues, john doe, elb, s.l.a.m. aka grille,, holger flinsch, oliver keim, hooligan, 2 dollar egg, charly cyris, stephan sauer, marc urban, toan vu-huu, pal, dr. atmo, public, p.parker, talla 2xlc, murphy brown, overdog, dritte raum, oliver lieb, patrick lindsey, stewen, marco coppola, maggus scholz, berkan kaldera, chris wood, da phonk, sevo stille, christian flöck, 2rok, hardfunk project, sven stark, maggus scholz, marco secchi, peter schuhmann, saschko, snoopoid, lazzy la roque, p.suun, christian göring, gabriel, olli b., stefan ne<o, christoph nau, bastian ahrenz, g. pistone, alex morph, j.r. fix junior, ... |
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radiosender:
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radio x (x-fade ffm), evosonic radio (münchen), radio unity (gelnhausen), radio radar (rhythmixnight da), radio wartburg (eisenach), hr-fernsehen (nachtsendung ffm), ... |
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rueckblick:
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[1976] ist für viele ein unbeschriebenes Blatt, jedoch wurde in diesem Jahr einiges bewegt, ob die bundesweite Sicherheitsgurtpflicht für Autofahrer, die Festlegung der 130 KmH Richtgeschwindigkeit, der Tod der RAF Terroristin Ulrike Meinhof, die Wahl von Erich Honecker zum Generalsekretär der DDR oder die Wahl zum 8. Deutschen Bundestag mit 46% für die CDU. In den Siebziegern waren es die 70´s Diskohousesounds, in den 80ern die synthetisierten New-Wave-Sounds und in den 90ern die Ausarbeitungen der elektronischen Musikkultur, die sein Leben tief greifend beeinflusst haben. Anfangs gehörten Depeche Mode, Kraftwerk, Jean Michel Jarre, Vangelis und andere Wegbereiter der elektronischen Musik zu seinen akustischen Bedürfnissen.
[1990] infiziert er sich mit den ersten Hr3-Clubnights von Torsten Fenslau, Sven Väth und Dj Dag, dann durch die vielen Acidhouseveröffentlichungen, wie z.B. Where is Dag (Dance 2 Trance), The Reflow (Turntable Hoschis), Twilight Zone (2 Unlimited), Go (Moby), Who killed JFK (Misteria), James Brown is dead (L.a. Style), Let yourself go (Westbam), etc...
[1993] Durch den übermäßigen Konsum von frischem Vinyl, kam zwangsläufig auch das Interesse für das Auflegen und so folgten [1995] erste Auftritte, unter anderem in dem legendärem Aladdins und dem Klangwerk in Aschaffenburg. Damals unter dem Artistsynonym „Nounours“ geführt, präsentiert sich einwandeins heute mit deepen, minimalen, funkigen und rhythmischen Sounds.
[1997] gründete er mit seinem damaligen Partner, die groovystorm Agentur (Electronic Music Agency). Unter groovystorm wurden Dj- & Live-Act-Bookings, Plattenmailordervertrieb und im späteren Verlauf hauptsächlich Events organisiert. Dazu gehörten unter anderem die Soundwave (Loft House Ffm) mit Westbam, Natalie de Borah & Dj Hooligan, die Phänomenia (Rödermark) mit Der Dritte Raum Live, Taucher, Dag und Patrick Lindsey, die Electronic Backspin (MTW Offenbach), und weitere Szeneevents.
[1998] kamen kommerziellere Konzeptveranstaltungen, wie z.B. die Depeche Mode Trilogie (mit über 20.000 Besucher, die größte DM-Partyreihe im Rhein-Main-Gebiet), Studio 54 Parties, zahlreiche 80er Parties in drei Städten, Ibiza House Convention (trilogy), 10 Jahre MTW (in Kooperation) mit Livebühne, die Sylvester Krone Events auf 5 Ebenen, etc... Im gleichen Jahr hat Patrick unter dem Namen „Die Lust in Bildern“, die erste Szenenachtsendung für das HR-Fernsehen gemixt. Damals wurden in wöchentlichen Abständen Kunstfotografien zu seinen Set´s (deep- & minimalhouse) im HR-Fernsehen ausgestrahlt.
[1999] kam die visuelle Komponente durch die Samsarik-Videokünstler aus Frankfurt dazu. Monatelang wurden „Die Traumtänzer“ (Audio-/Videoanimationen) rauf und runter gespielt, bis sie dann vom Electrolux-Projekt „Flowmotion“ abgelöst wurden. |
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